Mitochondrientherapie

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Isidora Paddepüh
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Mitochondrientherapie

Beitrag von Isidora Paddepüh » Di 5. Apr 2016, 10:37

Stand: 01.04.2016


Dies ist der Startpost.

Dieser Post soll in Zukunft eine Zusammenfassung dessen enthalten, was bis zu einem bestimmten Datum (Stand:______________) geschrieben wurde.

Du kannst jederzeit zu diesem Thema recherchieren und/oder eine Zusammenfassung erstellen. Damit bist du uns - allen Betroffenen und ihren Angehörigen - eine große Hilfe.

Bitte schicke deine Zusammenfassung an einen der Admins. Dieser wird sie dann hier einstellen.

Danke.
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Isidora Paddepüh
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Re: Mitochondrientherapie

Beitrag von Isidora Paddepüh » Di 5. Apr 2016, 10:48

In einer Gruppe bei Facebook gefunden:


Therapiesäulen der sekundären Mitochondriopathien nach Kuklinski:

1) Ernährungsumstellung (LOGI, Spätstück, "Hungern ist Therapie")

2) Körperliche Aktivitäten (moderat an der frischen Luft, "der Mensch ist kein Ren(n)tier)

3) Stressreduktion

4) der gute Nachtschlaf

5) Reduktion exogener mitotroper Belastungen (Umweltbelastungen, PVC, Pestizide, Weichmacher...)

6) Mikronährstoffe (eins nach dem anderen)

...............6.1) Mineralstoffe (ggf. Magnesium und Kalium), Spurenelemente bei nachgewiesenem Mangel (Zn, Fe, Mn, Cu, Mo, Cr, ...............Si) und Vitamin D (und ggf.Calcium)

...............6.2) Unterstützung der Pyruvatdehydrogenase (d.h. Unterstützung der energetischen Verwertung von Kohlenhydraten ...............und Glucose bzw. deren Abbauprodukt PYRUVAT in den Mitochondrien)

...............6.3) Senkung von nitrosativem und oxidativem Stress
...............Stickstoffmonoxid und Sauerstoffradikale)

...............6.4) Omega 3-Fettsäuren

...............6.5) weitere Mikronährstoffe

Erstmal eine kleine Übersicht, wie Kuklinski in der Mitochondrientherapie vorgeht bzw. eine kurze Zusammenfassung der Therapiesäulen aus seinen Büchern. Für Einsteiger wäre insbesondere das Buch: "Mitochondrientherapie - die Alternative: Schulmedizin? - Heilung ausgeschlossen!"zu empfehlen - es sei denn es wird explizit davon ausgegangen, dass die Ursache in der Halswirbelsäule liegt (dazu gibt es noch andere, ältere Erscheinungen).

nettchen
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Re: Mitochondrientherapie

Beitrag von nettchen » Mo 2. Mai 2016, 19:11

1997 litt Dr.Martin Pall selbst an CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom), von dem er sich jedoch – im Gegensatz zu den meisten anderen Betroffenen – innerhalb von eineinhalb Jahren wieder erholte.

Er ist Professor emeritus für Biochemie und Grundlagen der Medizin, Washington State University, und Forschungsleiter der The Tenth Paradigm Research Group

Wie heilt man Erkrankungen mit Beteiligung des NO/ONOO–Zyklus? Ansätze zur Heilung von chronischem Erschöpfungssyndrom/myalgischer Enzephalomyelitis, Fibromyalgie, multipler Chemikaliensensibilität, Golfkriegssyndrom und möglicherweise zahlreichen anderen Krankheiten

Anbei der Link auf seinen Behandlungsvorschlag: http://www.martinpall.info/wp-content/u ... lt-man.pdf" onclick="window.open(this.href);return false;

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