EHS - ein Leben in Isolation und Armut

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Muse
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EHS - ein Leben in Isolation und Armut

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Unter dem Titel "Auf der Flucht vor Strom und Handy" veröffentlichte das Oberbayerische Volksblatt (Rosenheim Land) am 30.01.21 einen umfassenden Bericht über Hans Z. Der ergänzend interviewte Facharzt für Allgemeinmedizin, Dr. Horst Eger, bejahte darin ausdrücklich die Frage, ob EHS tatsächlich eine ernst zu nehmende Erkrankung mit körperlichen Auswirkungen ist.

Auch auf Merkur.de ist am 02.02.21 eine Berichterstattung über die Situation von Hans Z. zu finden, dessen letzte Rettung ein Leben auf dem Campingplatz ist.
„Es gibt Patienten in Deutschland, bei denen EHS als Krankheitsbild für den Grad der Behinderung mit anerkannt wurde. In Einzelfällen ist es im Rentenbescheid belegt“, so Dr. Horst Eger.
Der Arzt aus dem oberfränkischen Naila ist Mitglied im Ärztlichen Qualitätszirkel „Elektromagnetische Felder in der Medizin“. Er hält es für ein denkbares Konzept, dass man für die Betroffenen „weiße Zonen“ schafft – also Bereiche ohne elektromagnetische Wellen. Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel des Merkur.de: https://www.merkur.de/bayern/elektrohyp ... 87105.html